WEM Lehm-Feinputz
WEM Lehm-Feinputz ist ein vielseitig verwendbarer Maschinen- oder Handputz für den Innenbereich. Er kann als Deckputz auf dem WEM Universalputz oder anderen ebenen putzfähigen Flächen aufgetragen werden und eignet sich auch zum Verputzen der WEM Klimaelemente und Lehmplatten.
Der Lehm-Feinputz wird trocken gelagert und ist unbegrenzt haltbar. Eine Menge von 25 kg ergibt etwa 16,6 l Putzmörtel und reicht bei einem 3 mm Putzauftrag für etwa 5,5 m² Putzfläche (1,515 kg/m² pro mm Auftragsstärke).
Wie wird der WEM Lehm-Feinputz verarbeitet?
Zur Verarbeitung des WEM Lehm-Feinputzes gibst du etwa 5,6 Liter Wasser auf einen 25-Kilogramm-Sack des Putzes. Der Untergrund, auf den der Putz aufgetragen wird, sollte sauber und griffig sein, damit der Lehmputz sich mechanisch festsetzen kann. Wenn der Untergrund uneben oder zu glatt ist, ist es ratsam, eine WEM Grundierung zu verwenden. Vor dem Auftragen des Putzmörtels musst du den Untergrund nicht vornässen.
Den Putzmörtel kannst du entweder mit einer Kelle oder mit einer Putzmaschine auftragen. Eine Schicht des Lehm-Feinputzes sollte maximal 5 Millimeter dick sein. Abhängig davon, wann du den Putz bearbeitest, kannst du die Oberflächenstruktur unterschiedlich gestalten. Je später du den Putz bearbeitest, desto feiner wird die Struktur. Glatt kannst du die Oberfläche nach der Bearbeitung mit einem Glätter machen.
Das angerührte Material kannst du über mehrere Tage verarbeiten. Wenn der Putzmörtel zu trocken wird, musst du eventuell noch etwas Wasser hinzufügen.
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
WEM-Flächenheizung und -kühlung
Rudolf-Diesel-Straße 37
56220 Urmitz, Deutschland
wem@wandheizung.de
https://wandheizung.de/
Was ist der primäre Anwendungsbereich des WEM Lehm-Feinputzes?
Der Lehm-Feinputz dient als Deckputz im Innenbereich. Er wird klassisch auf WEM Universalputz, Lehmplatten oder direkt auf den WEM Klimaelementen angewendet, um eine feine, oberflächenfertige Schicht zu erstellen.
Wie hoch ist die empfohlene Auftragsstärke?
Die optimale Auftragsstärke liegt zwischen 3 und 5 mm pro Lage. Bei einer Schichtdicke von 3 mm reicht ein 25 kg Sack für ca. 5,5 m² Fläche aus.
Wie wird die Oberflächenstruktur beeinflusst?
Die Struktur hängt maßgeblich vom Zeitpunkt der Bearbeitung ab: Je später der Putz abgerieben oder geschwämmt wird, desto feiner wird das Ergebnis. Für besonders glatte Oberflächen kann mit einem Glätter nachgearbeitet werden.
Welche technischen Anforderungen stellt der Putz an den Untergrund?
Der Untergrund muss staubfrei, trocken und griffig sein, da die Haftung rein mechanisch erfolgt. Ein Vornässen ist nicht nötig, jedoch sollte bei sehr glatten oder kritischen Flächen vorab die WEM Grundierung aufgetragen werden.
Wie wird der Lehm-Feinputz angemischt und gelagert?
Ein 25 kg Sack wird mit ca. 5,6 Litern Wasser angerührt. Das Material bleibt abgedeckt über mehrere Tage verarbeitungsfähig. In trockener Pulverform ist der Putz unbegrenzt haltbar.
Was ist bei der weiteren Beschichtung zu beachten?
Nachfolgende Anstriche (z. B. Lehmfarben) dürfen erst nach der vollständigen Durchtrocknung aufgebracht werden. Es sollten stets diffusionsfähige Materialien verwendet werden, um die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften des Lehms nicht einzuschränken.