Naturkalk-Universalputz
Der WEM Naturkalk-Universalputz ist ein Grundputz für den Innenbereich und eignet sich ideal für Feuchträume. Er kann auf Mauerwerk aller Art sowie rau geschaltem Beton, Bimsbeton und Schüttbeton aufgetragen werden und wird zum Verputzen des WEM Klimaregisters und des WEM Rohrsystems verwendet. Der Putz ist bei geschlossener Verpackung ca. 6 Monate haltbar und ein Sackinhalt von 25 kg ergibt ca. 19 l Nassmörtel und ist bei 30/15 mm Auftragsstärke ausreichend für ca. 0,65/1,3 m², je nach Beschaffenheit des Untergrunds.
Verarbeitung:
Der WEM Naturkalk Universalputz kann mit allen gängigen Putzmaschinen verarbeitet und in allen gebräuchlichen Förderanlagen transportiert werden. Bei Handverarbeitung sollte der Sackinhalt mit ca. 7,5 l Wasser/Sack im Freifallmischer, Zwangsmischer oder mit dem Rührquirl angemischt werden.
Beim Einputzen der Wandheizungsrohre wird der WEM Naturkalk Universalputz bis zur Oberkante der Heizungsrohre aufgebracht und abgezogen, wobei die Oberfläche nach dem Ansteifen gut aufgeraut und die eventuell auftretende Sinterhaut entfernt wird (Putzstärke ca. 23 mm). Die zweite Lage erfolgt mit einer Rohrüberdeckung von ca. 7 mm. In diese Lage wird ein flächiges Armierungsgewebe eingelegt. Der fertige Putz soll mindestens 1 Tag/mm Auftragsstärke trocken, bevor der abschließende WEM Kalk-Feinputz aufgebracht wird.
| Produkteigenschaft |
Wert |
| Inhalt: |
25,00 kg
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Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
WEM-Flächenheizung und -kühlung
Rudolf-Diesel-Straße 37
56220 Urmitz, Deutschland
wem@wandheizung.de
https://wandheizung.de/
Was sind die Haupteinsatzgebiete des WEM Naturkalk-Universalputzes?
Dieser Grundputz ist speziell für den Innenbereich (auch Feuchträume) entwickelt worden. Er dient primär zum Einbetten der WEM Klimaregister und Rohrsysteme auf Mauerwerk, Beton oder Bimsbeton.
Wie sieht der richtige Putzaufbau bei einer Wandheizung aus?
Der Putz wird in zwei Lagen aufgetragen: Die erste Lage erfolgt bis zur Oberkante der Heizrohre (ca. 23 mm) und wird nach dem Ansteifen aufgeraut. Die zweite Lage deckt die Rohre mit ca. 7 mm ab, wobei hier ein flächiges Armierungsgewebe eingebettet wird.
Kann der Universalputz mit Maschinen verarbeitet werden?
Ja, der WEM Naturkalk-Universalputz kann mit allen gängigen Putzmaschinen (wie z. B. der Putzmeister MP 25) verarbeitet und gefördert werden. Bei Handverarbeitung werden ca. 7,5 Liter Wasser pro 25-kg-Sack benötigt.
Was ist bei Betonflächen oder Holzfaserdämmplatten zu beachten?
Diese Untergründe müssen vorab mit dem Kalkhaftputz HP 14 und einer Zahntraufel vorbereitet werden. Erst nach dessen Erhärtung darf der Universalputz aufgetragen werden, um eine optimale Haftung zu garantieren.
Wie lange ist die Trocknungszeit, bevor der Feinputz folgen kann?
Als Faustformel gilt: Pro Millimeter Auftragsstärke ist mindestens ein Tag Trocknungszeit einzuhalten. Zudem muss der reine Kalkmörtel nach der Verarbeitung mindestens vier Wochen frostfrei stehen.
Welche Eigenschaften machen den Putz besonders wohngesund?
Er ist zementfrei, hoch diffusionsoffen sowie natürlich pilz- und schimmelwidrig. Er enthält keine synthetischen Bindemittel und basiert auf natürlichem hydraulischem Kalk (NHL), was ideal für die Kombination mit Wandheizungen ist.
Darf der Putz auch im Spritzwasserbereich oder als Fliesengrund dienen?
Nein. Flächen, die später gefliest werden sollen, müssen zwingend mit einem Kalk-Zementputz verputzt werden, da reine Kalkputze nicht die erforderliche Tragfähigkeit für Fliesenkleber besitzen.