Sibirisches Abdichtband - für Blockbohlen und Rundstamm-Häuser
Unser sibirisches Abdichtband aus Hanf dient als Abdichtband zwischen den Blockbohlen. Eines der Schwachpunkte jedes Blockholzhauses sind die Fugen zwischen den Holzbalken oder Stämmen sowie an den Verbindungen. Obwohl Blockholzhäuser in der Lage sind, 100 Jahre und länger zu halten, haben viele der bisher verwendeten Materialien für die Zwischenlagen und Fugen diese Lebenserwartung nicht erreicht. Hanffugen hingegen sind in der Lage, ebenfalls 100 Jahre und länger zu halten und sind daher eine zuverlässige Wahl für das Abdichten von Fugen in Blockholzhäusern
Sibirisches Abdichtband ist die ideale Lösung für eine nachhaltige und effektive Dämmung bei Blockbohlen und Rundstamm-Häusern. Es besteht aus strapazierfähigen Hanffasern, die besonders langlebig und elastisch sind und somit perfekt für den Einsatz in Bereichen, die starken Belastungen oder Wetterbedingungen ausgesetzt sind, geeignet sind.
Das sibirische Abdichtband ist leicht aufzutragen und einfach zu handhaben. Es ist auch atmungsaktiv und verhindert, dass sich Schimmel und Feuchtigkeit bilden. Zudem ist es umweltfreundlich und biologisch abbaubar, wodurch es zu einer nachhaltigen Wahl für das Abdichten von Fugen beiträgt.
Unser sibirisches Abdichtband wird in Deutschland produziert und ist daher auch von hoher Qualität. Probiere es aus und genieße die vielen Vorteile, die es bietet.
Wie wird das sibirische Abdichtungsband verarbeitet?
Blockbohlen werden häufig in Profilen mit zwei, drei oder mehreren Nuten geliefert. Vor dem Aufsetzen der nächsten Blockbohle sollte ein Abdichtband in die Nuten gelegt werden. Das Gewicht der aufzulegenden Blockbohle drückt das Band in die Nut-Geometrie, um die Fuge abzudichten.
Um auch die Fugen zwischen den Blockbohlen abzudichten, wird das Abdichtband parallel zu den gefrästen Nuten zwischen den Blockbohlen eingelegt. Das sibirische Abdichtband hat eine Breite von ungefähr 16 cm und kann bei schmaleren Blockbohlen zusammengefasst werden. Das Gewicht der Blockbohlen verdichtet das Band auf weniger als 1 mm.
Nachträgliches Abdichten mit sibirischem Abdichtband:
Das Hanf-Dichtungsmaterial wird von außen in die Fuge eingeschoben und anschließend mit Kraft einhämmert. Dies kann mit einem Stemmeisen oder einem Kalfatermeisel erfolgen. Diese Methode ist besonders effektiv, um nachträglich Fugen und Verbindungen abzudichten, um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden
Lehmkleister als Versiegelung!
Früher wurde die Hanffaser, die als Fugenmaterial verwendet wurde in einer Leinölfirnis getränkt, um Linoleum zu bilden. Heute ist es jedoch sicherer und modern, die Hanffaser mit Lehmkleister zu leimen, sowohl innen als auch außen.
Beim nachträglichen Abdichten von Fugen empfiehlt es sich, Lehmkleister beidseitig an die Bohlen zu streichen und auf den Dichtungswulst der Hanf-Dichtungsfaser.