Eichenstaken
Erleben Sie die historische Authentizität und handwerkliche Kunst mit unseren gesägten Eichenlatten. Diese stabilen und beständigen Latten eignen sich perfekt für die Anwendung in Spaliere, Gefache und Deckenfelder. In der Denkmalpflege werden traditionelle Lehmausfachungstechniken angewendet, bei denen unsere Eichenstaketen eine essenzielle Rolle spielen.
Die festen Eigenschaften des Eichenholzes machen es zur idealen Wahl für historische Restaurierungsprojekte oder den Neubau im traditionellen Stil. Die Biegsamkeit und Handwerkskunst dieser Staketen ermöglichen den Einsatz als Unterkonstruktion für Flechtwerk, wodurch eine einzigartige und haltbare Struktur entsteht.
Für diejenigen, die traditionelle Lehmausfachungstechniken anwenden, bieten wir auch gespaltene Weidenruten als eine weitere Option an. Diese werden für das Flechtwerk in Fachwerkausfachungen verwendet, wodurch nicht nur ein historisch authentisches Erscheinungsbild entsteht, sondern auch die kreative und befriedigende Arbeit des traditionellen Handwerks erlebbar wird. Tauchen Sie ein in die Welt der Eichenstaketen und gestalten Sie Ihr Bauvorhaben mit zeitloser Eleganz und historischem Charme.
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
ClayTec GmbH & Co. KG
Nettetaler Str. 113
41751 Viersen, Deutschland
service@claytec.com
https://claytec.de/
Wofür werden Eichenstaken und Weidenruten im Fachwerkbau eingesetzt?
Diese Materialien dienen dem historisch authentischen Ausbau von Fachwerkgefachen und Deckenfeldern. Eichenstaken bilden als Spaliere oder Unterkonstruktion das Grundgerüst, während Weidenruten für traditionelles Flechtwerk verwendet werden, das anschließend mit Lehm beworfen wird.
Welche Ausführungen von Eichenstaken gibt es?
Es gibt gesägte Staken (Art. 30.001) für Spaliere und gefaste Staken (Art. 30.002) mit polygonem Querschnitt. Letztere erleichtern das Umwickeln und Einflechten der Weidenruten erheblich. Die Abmessungen betragen ca. 26 x 60 mm.
Was zeichnet die Weidenruten aus?
Die Weidenruten (Art. 31.001) sind gespalten und haben einen halb- oder viertelkreisförmigen Querschnitt. Dadurch sind sie besonders biegsam und elastisch, was ein strammes Einflechten in die Stakenkonstruktion ermöglicht.
Wie hoch ist der Materialbedarf für ein Quadratmeter Gefach?
Für ein klassisches Stakenspalier benötigen Sie ca. 10–12 lfd.M. Eichenstaken pro m². Bei Flechtwerk reduziert sich der Stakenbedarf auf ca. 4 lfd.M., ergänzt durch Weidenruten (ein Bund reicht für ca. 3–4 m² Gefachfläche).
Wie werden die Eichenstaken montiert?
Die Staken werden passgenau abgelängt und an den Enden vierseitig auf ca. 10 mm angespritzt. Anschließend werden sie stramm in die vorbereiteten Balkennuten des Fachwerks eingeschlagen, sodass sie sicher und ohne zusätzliche Fixierung klemmen.
Müssen die Weidenruten vor dem Flechten eingeweicht werden?
In der Regel ist ein Einweichen nicht notwendig, da die gespaltenen Ruten bereits sehr elastisch sind. Nur bei extrem engen Stakenabständen kann ein kurzes Wässern die Verarbeitung erleichtern. Die Ruten werden im Abstand von ca. 2–3 cm eingeflochten.
Was ist bei der Lagerung zu beachten?
Die Hölzer müssen unbedingt trocken und luftig gelagert werden. Eine Abdeckung mit Folie sollte vermieden werden, um Schwitzwasser und Schimmelbildung zu verhindern.